Rund um Haltern

Klage gegen Windräder WAZ 20.07.16 Haltern am SeeHalterner Bürger wehren sich !!

Jetzt regt sich massiver Widerstand in Haltern Lavesum gegen den Ausbau der Windenergie in Haltern am See. Halterner Bürger fühlen sich hintergangen.

Die WGH bedauert, dass Bürger sich nur mit Hilfe einer Klage wehren können.

Interessengemeinschaft Haltern am Gegenwind sieht “Geschmäckle”, s. Artikel in der WAZ vom 20.Juli 2016

Weiterlesen: Klage gegen Windpark in Haltern am See eingereicht

alter postweg im 2stromlandObwohl sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass mit Hilfe von Windrädern eine Stromversorgung von Haushalten oder industriellen Anlagen nicht sichergestellt werden kann, werden in Haltern und in der Umgebung von Haltern hemmungslos Windräder geplant und gebaut. Dabei stehen nicht ökologische Erwägungen im Vordergrund, sondern rein auf Profit ausgerichtete. Ab dem 1.1.2017 ändern sich die Bedingungen des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Die Subventionen von Windrädern zu Lasten der Bürger werden drastisch reduziert. Daher begehren alle sog. Investoren noch in diesem Jahr die Genehmigung von Windkraftanlagen. Dies führt zu einem Wettlauf mit der Zeit, bei dem die lebenswerte Stadt Haltern am See und deren reizvolle Landschaft unter die (Wind)Räder kommt.

Doch damit nicht genug. Jetzt will die Nachbarstadt Olfen Windräder im Wald, direkt an der Grenze zu Haltern am See aufstellen lassen. Wenn das so weiter geht, kann Haltern am See bald seinen Namen in Haltern im Windindustriepark ändern.

Weiterlesen: WGH befürchtet vollständige Verspargelung der Halterner Landschaft mit Windrädern

Am 04. April haben die Fraktionsmitglieder der WGH und der WGH-Vorsitzende  Dr. Hans-Ulrich Mast ein Schreiben an Ministerin Steffens gesandt.

In diesem Schreiben hat die WGH Standorte genannt im Bereich des Gerichtsbezirks Essen, die entschieden besser geeignet sind, als der bisher vorgesehene Standort für eine Forensik in der Haard.

Weiterlesen: Standort Forensik in der Haard wird in Frage gestellt

Jetzt an morgen denken!Wohin gehen wir in NRW? Werden sog. Investoren demnächst dafür sorgen, dass alle Landstriche in NRW in Industriegebiete verwandelt werden? Nachdem Herr Hovenjürgen jahrelang quasi als Gegner der Windräder aufgetreten ist, will er jetzt selbst bauen. Die Belastungen der Bürger und der Umwelt werden ausgeblendet. Wir alle müssen aufpassen, dass dieser Trend Haltern am See nicht mittelfristig zerstört. Nur ein sinnvoller Ausbau der erneuerbaren Energien ist geeignet, den Ausgleich zwischen technischer Notwendigkeit und menschlichen Bedürfnissen zu schaffen.

Wenn wir auch morgen noch in einer lebenswerten Umwelt wohnen wollen, müssen wir jetzt handeln.

Weiterlesen: Stellungnahme zu Interview Hovenjürgen

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