Kategorie: Rund um Haltern

Prof. Detlef Kahé - Bergische Universität WuppertalDas Grundgesetz verpflichtet jeden Bürger und Politiker, Gesundheit und Eigentum der Bürger zu schützen.

Trotz Kenntnis der Gefährlichkeit des Infraschalls für die Gesundheit der Menschen und Tiere ignorieren vor allem Grüne Politiker die extrem negativen Auswirkungen des Infraschalls. Sie gehen sogar soweit, dieses Phänomen in die Lächerlichkeit zu ziehen. Es ist erstaunlich, wie eine kleine gewählte Minderheit glaubt, die Wahrheit gepachtet zu haben. Wir müssen zur Vernunft zurück und eine ideologisch begründete Energiewende stoppen. Wir müssen unsere Bürger vor Geldgier und Ideologie schützen. Nicht die windigen Netzwerke zählen, sondern der einzelne Mensch in der Gemeinschaft.

Es ist mittlerweile wohlbekannt, dass der unhörbare Infraschall extreme Gesundheitsschäden hervorrufen kann.

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Kategorie: Rund um Haltern

Hullerner Feld

Radweg: WGH sieht Aufklärungsbedarf

Partei bezweifelt, dass für den Ausbau noch Gelder zur Verfügung stehen

HULLERN. Einige Hullerner Bürger haben sich im Jahre 2012 Gedanken gemacht, wie der Raum westlich von Hullern für die „Stille Erholung“ weiter entwickelt werden kann. Heraus kam eine Ideenskizze zur Aufwertung des kulturhistorisch bedeutsamen Postweges zwischen Haltern und Olfen.  Von  der  Regionalen  2016  Agentur  kam  das  Signal, die  Idee,  die  historische  Achse touristisch für Bewohner und Besucher zu erschließen, zu unterstützen. Es wurde vorgeschlagen dieses Konzept in das Projekt 2Stromland zu integrieren und weiter zu entwickeln. Geplant war ein naturnaher Ausbau, möglichst als Allee mit  entsprechenden begleitenden Biotopen.

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Kategorie: Rund um Haltern

Immer wieder wird stereotyp behauptet, dass die Energiewende in der derzeitigen Form alternativlos sei. Diese Behauptung entbehrt jeder vernünftigen Grundlage. Technisch ist die Energiewende nachweislich gescheitet. Ökonomisch belastet sie alle Haushalte mit hohen und stetig steigenden Abgaben auf den Strompreis.

Energiewende: „Ungezügelt und teuer“

WGH zum Stadtwerke-Gespräch

HALTERN. Detlef Berkels Ratsmitglied der WGH, nimmt für seine Partei Stellung zu unserem Artikel „Flexible Lösungen  müssen  her“ (21. März)  über das 1. Halterner Energiegespräch der Stadtwerke im Römermuseum: „Eindrucksvoll wurde uns von drei hochrangigen Experten auf dem 1. Halterner Energiegespräch der Stadtwerke Haltern am See vor Augen geführt, wie gewaltig die ungelösten Probleme im Zusammenhang mit der Energiewende sind.

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Kategorie: Rund um Haltern

„Schwindelerregende Gewinnerwartung“

WGH äußert sich zur Windkraft

HALTERN. Zu unserem  Bericht  „Bürger  machen  Wind“  (24.4.)  nimmt  Dr.  Werner  Vissmann, Pressesprecher der Wählergemeinschaft Haltern (WGH), Stellung:

„Was für ein Feuerwerk an schwindelerregenden Gewinnerwart ungen. Es winken sagenhafte 44 Millionen. Wer da ,keinen Spaß hat sich zu verschulden‘, dem scheint nicht zu helfen zu sein. Und nicht ein Wort über eventuelle Risiken! Prokon lässt grüßen“, heißt es von Vissmann. Erlaubtsolle in dieser überschwänglichen Goldgräberstimmung zumindest einmal die Frage sein, aus welchen Taschen denn diese Millionen eigentlich kämen.

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Kategorie: Rund um Haltern

Ostereieraktion 2015Der Fraktionsvorsitzende der WGH Ludwig Deitermann fühlte sich sichtlich wohl in der fröhlichen Kinderschar. Traditionell verteilte die WGH auch dieses Jahr wieder bunte Ostereier in den Kindergärten der Stadt. Dieser schöne Brauch erfreut jedes Jahr aufs Neue Jung und Alt.

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Kategorie: Stadt und Ökologie

Studien belegen Gesundheitsgefährdung

Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von InfraschallSeit Jahren wird der Einfluss des Infraschalls auf die Menschen, hervorgerufen durch Windräder, systematisch heruntergespielt. Es wird nach dem Motto gehandelt: „Was man nur bedingt hört, kann auch nicht gesundheitsschädlich sein.“ Mittlerweile liegt dem Umweltbundesamt ein wissenschaftliches Gutachten vor, das nachweislich den negativen Einfluss des Infraschalls auf die Gesundheit der Menschen belegt. Leider wird dieses Gutachten bei der Genehmigung von Windrädern weiterhin nicht beachtet.

Für Susanne Wolf, Professorin für Arbeitsmedizin an der Fachhochschule Düsseldorf, gibt es Hinweise auf ständig erhöhten Blutdruck, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie verminderte Leistungsfähigkeit. Infraschall könne Probleme „bis hin zu Selbstmordgedanken“ auslösen.
(http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/infraschall-dem-phaenomen-auf-der-spur-1.1682566)

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Kategorie: Anträge

Die Wählergemeinschaft Haltern hatte bereits im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur für die Namensgebung im Baugebiet Berghaltern - Grüner Winkel den Begriff „Tumuliring“ vorgeschlagen.

In dieser Sitzung setzte sich die von uns vorgeschlagene Namensbezeichnung nicht durch.

Auf die Bitte der WGH hin haben sich nach der Sitzung Mitglieder aller Fraktionen noch einmal wegen der Namensgebung zusammengesetzt. Dort wurden auch die Wünsche der Anlieger berücksichtigt. Es wurde klar, dass die meisten keinen neuen „Winkel“ mehr wollten. Daher hat man sich gemeinsam für die Straßenbezeichnung Tumulifeld ausgesprochen, die auch in der Ratssitzung am 12.03.2015 bestätigt wurde.

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Kategorie: Stadt und Ökologie

Am 05.03.2015 wurde im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss über den Beitritt der Stadt Haltern zur Initiative „Frackingfreie Stadt“ beschlossen. Zu unserem Erstaunen beinhaltete der Beschlussentwurf nicht nur die Ablehnung des Frackings, sondern gleichzeitig auch die konsequente Unterstützung der Energiewende. Unser Antrag, die Energiewende nicht mit dem Thema „Fracking“ zu vermischen und den zweiten Teil des Beschlussentwurfes zu streichen, wurde nicht stattgegeben. Die WGH ist vorbehaltlos gegen Fracking.

Stop FrackingWir sehen aber keine Veranlassung gegen Fracking zu stimmen und gleichzeitig eine konsequente Umsetzung der Energiewende zu fordern. Ist die Form der Beschlussfassung, die zwei diskussionswürdige Themen in unzulässiger Weise zusammenfasst, nicht als „manipulativer“ Vorgang zu werten?

Die WGH lehnt die Umsetzung der Energiewende, wie sie zurzeit projektiert ist, aus sachlichen Gründen ab.

Wer eine konsequente Umsetzung der Energiewende fordert, nimmt erhebliche Belastungen von Menschen, Tieren und unserer Umwelt durch den ungehemmten Bau von Windrädern in Kauf.

Wer eine konsequente Umsetzung der Energiewende fordert, fördert den Einkauf von Atomstrom aus äußerst maroden Kernkraftwerken Frankreichs und Tschechiens und unterstützt den erhöhten CO2 Ausstoß durch Kohlekraftwerke,

Wer eine konsequente Umsetzung der Energiewende fordert, ignoriert sachliche Zusammenhänge, die bereits jetzt ein Scheitern der sog. Energiewende belegen.

Wer eine konsequente Umsetzung der Energiewende fordert, will jeden Haushalt mit heute ca. 250€ und in Zukunft mit 500 -1000€ pro Jahr belasten. Sozial geht anders.

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Kategorie: Rund um Haltern

Römermuseum HalternFür das Baugebiet Berghaltern – Im Grünen Winkel wird ein neuer Straßennamen gesucht. Die WGH hat im Schul-Sport-und Kulturausschuss vorgeschlagen, die neue Straße „Tumuli-Ring“ oder „Tumuli-Feld“ zu benennen.

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Kategorie: Stadt und Ökologie

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht. Wasser ist ein öffentliches Gut, dass nicht mit Chemikalien und sonstigen wassergefährdenden Stoffen verschmutzt werden darf. Henning Deters, Vorstandschef der Gelsenwasser AG, bekräftigt, das Lebensmittel Nummer 1 kann man nicht umtauschen oder reparieren. (www.derwesten.de)

Die Wählergemeinschaft Haltern meint, wir müssen es schützen, damit auch zukünftige Generationen mit sauberem Wasser leben können.

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Kategorie: Rund um Haltern

„So schnell wie möglich soll der Baustart für das neue Seniorenheim erfolgen, damit die Anwohner im Neubaugebiet Elterbreischlag endlich zur Ruhe kommen“.

Genau das war der ausschlaggebende Grund zur schnellen Entscheidung, wer der Betreiber und Bauherr des neuen Seniorenheimes in Sythen sein sollte. Es war, auch für uns einsichtig, nicht mehr die Zeit, das Verfahren ganz neu aufzurollen, nachdem die Rhese-Gruppe leider unrühmlich ausgestiegen war.

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Kategorie: Gebühren und Abgaben

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Ratsmitglieder,
liebe Zuhörer,

ich möchte meine diesjährige Haushaltsrede mit einem einfachen Rätsel für Ratsmitglieder beginnen.
Kommt ein herunter gekommener Landstreicher in die Kneipe und bestellt eine Lokalrunde. Er lässt sich von den Gästen feiern und verschwindet danach ohne zu zahlen.
Frage: Was ist das?
Richtig! Für uns ist das Zechprellerei.
Bund und Land aber halten es für das Konnexitätsprinzip.
Zwischen dem geprellten Wirt und unserer Stadt gibt es allerdings einen gravierenden Unterschied.
Der Wirt bekommt zwar seinen verdienten Lohn nicht, ihm bleibt aber zumindest das Recht, strafrechtlich gegen den Zechpreller vorzugehen.
Uns hingegen bleibt nur das Recht, immer wieder das fehlende Konnexitätsprinzip zu beklagen, den Gürtel noch enger zu schnallen und auf Besserung zu hoffen.

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